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Glossar

Generative KI

Ein Entwickler generiert mit Claude Code in Minuten, was vorher Stunden dauerte. Ein Marketingteam erstellt mit Midjourney Produktvisualisierungen ohne Fotostudio. Eine Finanzabteilung lässt GPT Quartalsberichte zusammenfassen. Generative KI erzeugt neue Inhalte — Text, Bilder, Code, Audio, Video — auf Basis gelernter Muster.

Die Werkzeuglandschaft

Text: GPT, Claude, Llama, Gemini. Sie schreiben, fassen zusammen, übersetzen, programmieren. Bilder: Midjourney, DALL-E, Stable Diffusion. Code: Claude Code, GitHub Copilot, Cursor. Video und Audio (Sora, Runway) stehen am Anfang, die Qualität steigt quartalsweise.

71 % der Unternehmen nutzen Generative KI bereits in mindestens einer Funktion (McKinsey, 2025). Die neuesten Modelle wie GPT-5 reduzieren Halluzinationen um bis zu 80 % gegenüber ihren Vorgängern.

Einstieg und Grenzen

Der schnellste Start: Prompt Engineering und Textgenerierung. Wer mehr will, verbindet Generative KI über RAG mit eigenen Daten — etwa für einen Firmenchatbot, der nur aus geprüften Quellen antwortet.

Generative KI ist kein Ersatz für Fachwissen. Sie macht Fachleute schneller. Wer das vergisst, bekommt glatt formulierten Unsinn. NVIDIA hält 92 % des GPU-Markts — die Infrastruktur steht. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie kontrolliert Sie einsteigen.

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